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Minister Herbert Reul hat am Mittwoch, 25. Februar 2026, zusammen mit dem Leiter des Verfassungsschutzes, Jürgen Kayser, das Lagebild zum Linksextremismus in Nordrhein‑Westfalen vorgestellt. Der Bericht beschreibt Strukturen, Strategien und aktuelle Entwicklungen der linksextremistischen Szene. Nach dem Lagebild Islamismus (2024) und dem Lagebild Rechtsextremismus (2025) handelt es sich um das dritte Lagebild, das der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen gesondert zu einem Extremismusbereich vorlegt.
Das Lagebild Linksextremismus (2026) zum Herunterladen -> hier
Das Topthema im aktuellen Heft ist die Spurensuche im Netz. Seit September 2025 gibt es bei der Polizei NRW die „Digitale Streife”, die vom LKA koordiniert wird.
Studie zu Kinder- und Jugendkriminalität veröffentlicht
Im Auftrag der Landesregierung hat die Universität Köln zusammen mit der Kriminalistisch-Kriminologische Forschungsstelle (KKF) des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen eine umfangreiche Studie zur Kriminalität von Kindern und Jugendlichen erstellt. Betrachtet wurden das Hell- und Dunkelfeld. Die Ergebnisse liegen nun vor. Innenminister Herbert Reul: „Wir müssen uns um unsere Kinder kümmern.“
NRW stärkt weiter den Katastrophenschutz: Im neu eingerichteten zentralen Lager stehen Pumpen, Kettensägen, Zelte und Schutzkleidung bereit, damit Städte und Kreise bei Hochwasser, Stürmen oder Großbränden schnell Hilfe erhalten. Innenminister Herbert Reul eröffnete das Lager am 18. August 2025 und betonte: „Besser haben als brauchen - wer in der Ruhe vorsorgt, kann im Sturm handeln.“
Weitere Informationen finden Sie hier, Bildmaterial können Sie hier heruntergeladen werden.
Extremwetterereignisse werden uns in Zukunft immer wieder alle betreffen und vor die unterschiedlichsten Herausforderungen stellen. Unter dem Motto #BereitWieNie wollen wir den Menschen zeigen, wie sie sich im Ernstfall selbst zu schützen wissen. Daher hängen bis Anfang Juni landesweit Plakate, die auf die Wichtigkeit des Selbstschutzes hinweisen sollen. Die 14 verschiedenen Motive werden auf 454 Plakatwänden in 363 Kommunen in NRW zu sehen sein. Begleitet wird dies durch animierte Postings in Social Media.
Das Innenministerium informiert jetzt auch auf Instagram, Facebook und WhatsApp
Wir erweitern unser Online-Informationsangebot: Sie können sich fortan auch auf den Social-Media-Plattformen Instagram und Facebook (jeweils Ministerium des Innern des Landes NRW / @innen.nrw) sowie über den Messenger WhatsApp (Ministerium des Innern des Landes NRW) über Themen und Termine informieren. Zudem nutzt das Ministerium weiterhin die Plattform X (@im_nrw).
Minister Herbert Reul: „Ich freue mich, die vielfältigen und spannenden Themen des Ministeriums ab sofort auch auf dem Smartphone zu sehen. Lassen Sie gerne ein Like und ein Follow da!“
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